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Booking, Anfragen, Fanpost und Hassmails bitte an:
mail(a-mit-kringel)der-peter-fischer.de

FAQs und FSS*

*FSS = frequently said stuff

Es wird ja viel gefragt und gesagt im Leben. Und das ist gut so. Nur wer fragt, bekommt Antworten, nur wer etwas sagt, ähm… naja… …redet. In logischer Konsequenz darum hier ein paar häufige Fragen, Antworten und gesagte Dinge.

Ja.
Und vor allem waren alle anderen Kombinationen mit „Peter Fischer“ schon vergeben.

Aus einer kleinen Siedlung nahe eines kleinen Dorfes nahe der Stadt München.

Nein. Ich habe Romanische Philologie studiert (Details siehe Vita).

…und sag jetzt bitte nicht: „DAS hört man, wenn Du Klavier spielst!“ Sonst muss ich ein bisschen weinen.

Als ich ungefähr so groß war, dass ich die Klaviertasten beinahe von oben betrachten konnte, stellte ich mich gerne ans Klavier, patschte ungelenk auf den Tasten rum und fragte dabei stolz-posaunend: „Wo ist meine Note?!“ Das fanden meine Eltern witzig und beschlossen daraufhin, mir ab dem Alter von 7 Jahren mittels Klavierunterricht eine Note zukommen zu lassen. Allein schon um zu sehen, ob noch was Witziges passiert.

Ja.
(Es sei denn, ich weise explizit auf ein Cover oder Ähnliches hin.)

Hey!!

Pssst… das ist so: wenn man an einem Tag mit ungeradem Datum, an dem man einen Regenbogen gesehen hat, nachts leise summend bei zunehmender Mondsichel barfuß spazierengeht und ganz fest daran glaubt, dann fällt einem manchmal eine bunte Papiertüte auf den Kopf. Darin findet man meist eine Spieluhr. Und wenn man ihre Melodie bis zum Ende spielt, öffnet sich unten an dem Kästchen ein kleines Fach, da ist ein winziger Zettel drin, da steht der Liedtext drauf. Und damit hat man dann beides.

…aber im Ernst: es kommt drauf an. Aber meistens geht es bei mir eher mit einer Textidee los.

Okay, das Lied ist nicht von mir. Und das Genre ein sehr Anderes. Und das Video mag vielleicht etwas verwirren oder verstören. Aber der Songtext passt nun einmal perfekt zur Frage.

Ja, verstehe ich. Das geht mir, wenn ich im Publikum sitze, immer so mit Klarinette. Oder Saxophon. Oder Gitarre. Oder — let’s face it — oft auch mit Klavier. 🙂

Meist auf Partys, nach Momenten unwiederbringlicher Situationskomik:

Aber… ich… also, äh, naja… also so funktioniert das nicht… hmm…ich meine, nicht immer… also bei mir zumindest… ich… ääähm…..

Das Gegenüber blickt mich euphorisch, erwartungsvoll und mit glänzenden Augen an. Irgendwann murmle ich kleinlaut:

…mmmmokay. Mach ich.

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Ja.
Und vor allem waren alle anderen Kombinationen mit „Peter Fischer“ schon vergeben.

Aus einer kleinen Siedlung nahe eines kleinen Dorfes nahe der Stadt München.

Nein. Ich habe Romanische Philologie studiert (Details siehe Vita).

…und sag jetzt bitte nicht: „DAS hört man, wenn Du Klavier spielst!“ Sonst muss ich ein bisschen weinen.

Als ich ungefähr so groß war, dass ich die Klaviertasten beinahe von oben betrachten konnte, stellte ich mich gerne ans Klavier, patschte ungelenk auf den Tasten rum und fragte dabei stolz-posaunend: „Wo ist meine Note?!“ Das fanden meine Eltern witzig und beschlossen daraufhin, mir ab dem Alter von 7 Jahren mittels Klavierunterricht eine Note zukommen zu lassen. Allein schon um zu sehen, ob noch was Witziges passiert.

Ja.
(Es sei denn, ich weise explizit auf ein Cover oder Ähnliches hin.)

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Pssst… das ist so: wenn man an einem Tag mit ungeradem Datum, an dem man einen Regenbogen gesehen hat, nachts leise summend bei zunehmender Mondsichel barfuß spazierengeht und ganz fest daran glaubt, dann fällt einem manchmal eine bunte Papiertüte auf den Kopf. Darin findet man meist eine Spieluhr. Und wenn man ihre Melodie bis zum Ende spielt, öffnet sich unten an dem Kästchen ein kleines Fach, da ist ein winziger Zettel drin, da steht der Liedtext drauf. Und damit hat man dann beides.

…aber im Ernst: es kommt drauf an. Aber meistens geht es bei mir eher mit einer Textidee los.

Okay, das Lied ist nicht von mir. Und das Genre ein sehr Anderes. Und das Video mag vielleicht etwas verwirren oder verstören. Aber der Songtext passt nun einmal perfekt zur Frage.

Ja, verstehe ich. Das geht mir, wenn ich im Publikum sitze, immer so mit Klarinette. Oder Saxophon. Oder Gitarre. Oder — let’s face it — oft auch mit Klavier. 🙂

Meist auf Partys, nach Momenten unwiederbringlicher Situationskomik:

Aber… ich… also, äh, naja… also so funktioniert das nicht… hmm…ich meine, nicht immer… also bei mir zumindest… ich… ääähm…..

Das Gegenüber blickt mich euphorisch, erwartungsvoll und mit glänzenden Augen an. Irgendwann murmle ich kleinlaut:

…mmmmokay. Mach ich.